Freeclimbing

  • Klettern in Südtirol, Bergsteigen in Südtirol, La Crusc
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Freeclimbing

Sas dla Crusc: Kletterern ist der Name sicherlich nicht unbekannt. Seit Jahrzehnten ist der Berg Schauplatz großer alpiner Taten.

Berühmtheiten wie Messner, Mayerl, Livanos, Mariacher und Hainz sind nur einige namhafte Kletterer, die mit ihren Leistungen Geschichte geschrieben und ihn bezwungen haben. In den Dolomiten sollte man den „Sas dla Crusc“ (Kreuzkofel) nicht unterschätzen, da er viele variantenreiche Aufstiegsmöglichkeiten aller Schwierigkeitsgrade bietet.

Ende der 1960er-Jahre wurde mit „Messner al pilastro di mezzo (Messner auf dem Mittelpfeiler) eine neue Route eröffnet, die lange Zeit als die schwierigste in den Dolomiten galt.

 

Klassisch bis anspruchsvoll

Der Berg besteht aus Dolomit-Kalk, der  am unteren Teil der Wand brüchig ist und weiter oben aus festem Gestein besteht. Auf manchen Routen ist dies besonders ersichtlich, wie zum Beispiel an der „Diretta Grande Muro“, die von Bergfreunden auch als die „schönste Kletterei in den Dolomiten“ bezeichnet wird.

Der Großteil der Routen ist klassisch, aber man findet auch einige moderne, anspruchsvollere wie „Pilastro di Destra“, „Jugendliebe“ und „Suspiria“. Hier handelt es sich um Wege, bei denen man den 6b-Grad mit wenigen Sicherungen meistern muss.


Die Profis

Heinz Mariacher 1

Heinz Mariacher

 

“Der Sas dla Crusc hat für mich etwas Magisches, es gibt keine andere Wand in den Dolomiten mit vergleichbaren Formen und Farben. Eine großartige Kulisse, die jeden Kletterer begeistert und inspiriert. Für mich nicht nur eine Wand zum Klettern, sondern auch zum Anschauen und Träumen!” – Heinz Mariacher

 

 

 

 

 

Nicola Tondini 3

Nicola Tondini

 

“Was mir der Kreuzkofel bedeutet? Er ist eine große, wunderschöne und gleichzeitig harte, anspruchsvolle Felswand, eine steinerne Leinwand, auf der ich die großartige Gelegenheit hatte, meine Routen zu zeichnen. Die Sonnenuntergänge, die ich dort oben, festgeklammert an den wenigen Haltepunkten, die uns der Fels des Kreuzkofels bot, erlebt habe, bleiben mir in unauslöschlicher Erinnerung. Sie alleine waren Grund genug, um wieder raufzuklettern.”Nicola Tondini